16.11.2019 in Wahlen von SPD Bonn

Delegiertenkonferenz zur Kommunalwahl 2020

 

Bonner SPD vollzieht Generationswechsel und betont Gleichberechtigung

Auf ihrer Stadtdelegiertenkonferenz hat die Bonner SPD am heutigen Samstag in der Marie-Kahle-Gesamtschule ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 gewählt und dabei einen Generationswechsel vollzogen: Bei 14 der 33 Ratswahlkreise entschieden sich die Delegierten für Kandidatinnen und Kandidaten im Alter von unter 40 Jahren. Dem traditionell hohen Stellenwert der Gleichberechtigung in der Sozialdemokratie entsprechend besetzte die Konferenz sowohl die 70 Bewerberinnen und Bewerber starke Reserveliste für den Stadtrat als auch die vier Listen für die Bezirksvertretungen abwechselnd und jeweils zur Hälfte mit Frauen und Männern. Als Spitzenkandidatin für den Stadtrat erhielt dabei die Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Angelika Esch mit 99 JA-Stimmen bei lediglich einer Enthaltung eine sehr große Rückendeckung ihrer Genossinnen und Genossen.

 

31.10.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Ratskoalition und Oberbürgermeister Sridharan kosten Bonn Geld und Zeit

 

Esch: Mutlosigkeit von CDU, Grüne und FDP fällt Bonn auf die Füße

Immer teurer werdende und länger dauernde Bauprojekte, konstant hohe Wartezeiten auf Termine im Dienstleistungszentrum – die Ankündigungen und Versprechungen der Ratskoalition aus CDU, Grünen und FDP sowie des CDU-Oberbürgermeisters Ashok Sridharan aus den letzten Jahre haben sich inzwischen reihenweise als Luftschlösser erwiesen. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn weist darauf schon länger hin. In den letzten Tagen haben aber auch der Bonner Stadtdirektor Wolfgang Fuchs und zum wiederholten Male der Steuerzahlerbund dies bestätigt.

„Unserer Stadt fällt die Mutlosigkeit der Ratskoalition sowie des CDU-Oberbürgermeisters Ashok Sridharan zunehmend auf die Füße“, so die Fraktionsvorsitzende Angelika Esch. „Der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich CDU, Grüne und FDP sowie ihr Oberbürgermeister gerade noch einigen können, sind Prüfaufträge und Vertagungen. So kommt unsere Stadt aber nicht voran, sondern verliert Geld und Zeit. Die Sanierung der Beethovenhalle ist ein einziges Desaster und es ist nicht absehbar, wie teuer sie am Ende tatsächlich wird. Ähnliches gilt inzwischen auch für die Viktoriabrücke. Die Umstellung der Bürgerdienste wird zudem nicht konsequent umgesetzt. Stattdessen wird lediglich an den Problemen herumgedoktert. Für das Jahr 2021 einen zwingend geforderten ausgeglichenen Haushalt aufzustellen, droht ebenfalls zu scheitern.“

 

31.10.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Vor 25 Jahren: Bärbel Dieckmann wird erste Bonner Oberbürgermeisterin

 

Der 3. November 1994 war ein historischer Tag für Bonn: Mit den Stimmen der ersten rot-grünen Mehrheit im Stadtrat wird Bärbel Dieckmann zur ersten sozialdemokratischen Oberbürgermeisterin der Stadt gewählt. In den folgenden Jahren gelingt der Stadt mit ihr an der Verwaltungsspitze der Strukturwandel von der Bundeshauptstadt zur Bundes- und UN-Stadt. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn erinnert an die Verdienste Bärbel Dieckmanns und dankt ihr für die erfolgreiche Arbeit.

Die Fraktionsvorsitzende Angelika Esch dazu: „Mit der Entscheidung von 1991, den Regierungssitz von Bonn nach Berlin zu verlegen, war klar, dass auf unsere Stadt tiefgreifende Veränderungen zukommen würden. Die Aufgabe, diese zu gestalten, hat Bärbel Dieckmann ab 1994 angenommen und erfolgreich umgesetzt.

 

31.10.2019 in Landespolitik von SPD Bonn

„Expertenanhörung entlarvt Haushalt 2020 als Dokument der gebrochenen Versprechen“

 

Der Haushalts- und Finanzausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags hat sich heute in einer Expertenanhörung mit dem Haushaltsentwurf 2020 des Landes NRW befasst. Dazu erklärt Stefan Zimkeit, MdL (finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW):

„Mit diesem Entwurf zeigt die Regierung Laschet, dass sie notwendige Bedarfe in NRW ignoriert  Außerdem dokumentiert der Etatentwurf die gebrochenen Versprechen von CDU und FDP, wie die massive Kritik der Experten von Gewerkschaften, Kommunal- und Sozialverbänden an dem Zahlenwerk  belegt.

 

31.10.2019 in Bundespolitik von SPD Bonn

„Wählen mit 16 hätte große Bedeutung für demokratische Bindung“

 

Die SPD-Fraktion hat einen Gesetzentwurf zur Absenkung des Wahlalters bei Landtagswahlen auf 16 Jahre eingebracht. Im Hauptausschuss des Landtags NRW wurden hierzu heute Sachverständige gehört. Dazu erklärt Elisabeth Müller-Witt, MdL (Sprecherin der SPD-Landtags-Fraktion im Hauptausschuss):

„Nach der heutigen Anhörung sehen wir uns voll und ganz bestätigt. Eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre wäre ein Meilenstein in der demokratischen Geschichte unseres Landes. Sie hätte insbesondere eine hohe Bindungswirkung. Je früher junge Menschen an den Prozessen unserer Demokratie beteiligt werden, desto besser für unsere demokratische Gesellschaft. Bewegungen wie Fridays for Future zeigen, dass junge Menschen diese Beteiligung auch einfordern. Wir fordern die regierungstragenden Fraktionen auf, unserem Gesetzentwurf zuzustimmen.“

 

30.10.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Verwaltung folgt SPD: Fünf weitere Stellen für schnellere Busse und Bahnen

 

Die Verwaltung hat mehrere Maßnahmen vorgelegt, um die Fahrten der Bonner Busse und Bahnen schneller und verlässlicher zu machen. So sollen vier weitere Stellen im Stadtordnungsdienst sowie eine zur Optimierung der Vorrangschaltungen an Ampeln geschaffen werden. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn begrüßt dies und wird der entsprechenden Vorlage im Planungsausschuss am 30. Oktober 2019 zustimmen.

„Vom steten Tropfen, der den Stein höhlt, möchte man sprechen“, so Gabi Mayer, stellvertretende Vorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion. „Leider entstehen noch immer viele Verspätungen bei Bussen und Bahnen durch falsch geparkte Autos, die in den Fahrweg reichen. Daher hatten wir im Januar 2019 im Rahmen unseres umfassenden Antrages zur Verkehrswende in Bonn und der Region zwanzig neue Stellen für die Überwachung des ruhenden Verkehrs beantragt.

 

29.10.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Verwaltung muss sich stärker für A565-Radschnellweg einsetzen

 

Der Radschnellweg entlang der A565 über den sogenannten ‚Tausendfüßler‘ und die Nordbrücke steht stärker in Frage denn je. Einen entsprechenden Pressebericht vom 26. Oktober 2019 nimmt die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn zum Anlass bei der Stadtverwaltung nach dem aktuellen Stand zu fragen. Zudem fordert sie, dass die Verwaltung Gespräche mit dem Landesverkehrsministerium aufnimmt, um den Bau des Radschnellweges sicherzustellen.

Die Fraktionsvorsitzende Angelika Esch kritisiert: „Offenbar war und ist die Stadt hier zu langsam. Im April 2018 wurde sie beauftragt, alles dafür zu tun, dass der Radschnellweg gleichzeitig zur Sanierung des ‚Tausendfüßlers‘ gebaut werden kann. Laut Verkehrsministerium wurde in den bisherigen Unterlagen die Machbarkeit noch nicht hinreichend dargestellt. Das ist ein Unding und zeigt, wie wenig Interesse im Stadthaus an den wirklich wichtigen Themen dieser Stadt besteht. Wir fordern, dass die Stadt schnellstens Gespräche mit dem Land führt, damit der Radweg noch realisiert wird. Nicht dass am Ende nur eine sechsspurige Autobahn quer durch die Stadt gebaut wird.“

 

25.10.2019 in Bundespolitik von SPD Bonn

"Bundestag schützt Paketboten - und den DHL-Standort Bonn"

 

Mit dem gestern vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zum Schutz von Paketboten wird nach Ansicht des SPD-Bundestagsabgeordneten für Bonn/Rhein-Sieg Sebastian Hartmann auch der DHL-Standort Bonn geschützt. "Das Gesetz verhindert Preisdumping auf dem Rücken der Paketboten und sichert DHL in Bonn deshalb auch einen fairen Wettbewerb". Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi beschäftigen von den fünf größten Paketdienstleistern in Deutschland nur DHL und UPS überwiegend festangestellte Zusteller. Das gestern auf Initiative der SPD verabschiedete Gesetz zum Schutz von Paketboten sieht vor, dass die Paketdienste auch für Subunternehmer haften, die Zusteller als Scheinselbstständige beschäftigen.

Mit dieser "Nachunternehmerhaftung" soll sichergestellt werden, dass derjenige, der einen Auftrag an ein Subunternehmen weitergibt, für die abzuführenden Sozialversicherungsbeiträge haftet. "Mit dieser ´Nachunternehmerhaftung´ stellen wir sicher", so Hartmann, "dass die Zusteller vor Krankheit und Arbeitslosigkeit geschützt sind - und für ihre oft körperlich schwere Arbeit auch einen Anspruch auf Rente erwerben".

 

24.10.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

SPD dankt LVR für umfangreiche Unterstützung von Beschäftigten mit Behinderung in Bonn

 

Im Jahr 2018 wurden Bonner Arbeitgeber für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) mit über 2,9 Millionen Euro unterstützt. Dies teilte der LVR am 23. Oktober 2019 mit. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt freut sich, dass es mit dieser Unterstützung gelingt, Bonn besonders auf dem Arbeitsmarkt zu einer inklusiven Stadt zu entwickeln.

„Eine Arbeit zu haben, von der sie gut leben können und bei der sie ihre Leistungsfähigkeit zeigen können, ist für Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen wichtig“, so Peter Kox, sozialpolitischer Sprecher der Fraktion und Mitglied in der Verbandsversammlung des LVR. „Aber natürlich bedürfen die Ausbildungs- und Arbeitsplätze von Menschen mit Behinderung manchmal einer besonderen Ausstattung, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Hier unterstützt der LVR die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, und wir sind froh darüber.“

 

24.10.2019 in Ortsverein von SPD Bonn

SPD Tannenbusch-Dransdorf-Buschdorf wählt neuen Vorstand

 

Auf einer Mitgliederversammlung hat der SPD-Ortsverein Tannenbusch-Dransdorf-Buschdorf einen neuen Vorstand gewählt: Neuer Vorsitzender ist der 41jährige Statistiker Dr. Nico Janicke, der für die SPD im kommenden Jahr auch als Kandidat für den Stadtrat im Wahlkreis Alt-Tannenbusch antreten wird. Zu seinen Stellvertretern wählte die Versammlung die Stadtverordnete Binnaz Öztoprak, Rats-Kandidatin für Neu-Tannenbusch/Buschdorf, und Volker Stoll, Kandidat des Ortsvereins für die Bezirksvertretung Bonn. Mit den Finanzen des Ortsvereins betrauten die etwa 25 versammelten Genossinnen und Genossen Kassierer Patrick Nierychlo und wählten Daniel Neumann zum Schriftführer. Den Vorstand komplettieren die Beisitzerinnen und Beisitzer Maryam ElMahdawi, Miriam Haardt, Bernhard Höper, Gudrun Lazarov, Ingrid Misterek, Gerrit Reininghaus & Henning Schneider sowie als kooptierte Mitglieder Dr. Stephan Eickschen, Stadtverordneter und Rats-Kandidat für Dransdorf, Lessenich und Meßdorf, und Thomas Möbius.

 

23.10.2019 in Bundespolitik von SPD Bonn

Schluss mit der Ausbeutung von Paketboten

 

Der Deutsche Bundestag wird morgen mit dem Paketboten-Schutz-Gesetz die Nachunternehmerhaftung in der Paketbranche für alle Sozialabgaben einführen. Nach dem Vorbild der bestehenden Haftungsregelungen für die Baubranche und die Fleischwirtschaft steht künftig der Hauptunternehmer ein, wenn von ihm beauftragte Subunternehmen die Sozialabgaben für ihre Beschäftigten nicht zahlen. Hierzu erklärt Kerstin Tack, MdB (arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion):

„Der Onlinehandel boomt – und mit ihm die Paketbranche. Einige Paketdienste arbeiten fast ausschließlich mit Subunternehmern. Dabei diktieren manche der großen Paketdienste mit Dumpingpreisen die Bedingungen für die Nachunternehmer. Wer da noch mithalten und Aufträge bekommen will, gibt den Druck bislang oftmals an seine eigenen Beschäftigten weiter. Die Folge sind häufig katastrophale Arbeitsbedingungen in der Paketbranche.

 

23.10.2019 in Landespolitik von SPD Bonn

Rainer Bischoff: „Olympia 2032: Klatschen reicht nicht, Herr Laschet“

 

NRW gibt bisher keinen Cent – SPD-Fraktion wird Haushaltsänderungsantrag für Machbarkeitsstudie einbringen

Nach den Berlin-Festspielen für die Rhein-Ruhr Olympic City-Initiative von Michael Mronz beginnt für Ministerpräsident Armin Laschet nun wieder der politische Alltag. Und der ist für ihn mit viel Arbeit verbunden, wenn er der Initiative wirklich zum Erfolg verhelfen will. Bisher besteht sein Engagement für Olympische Spiele in NRW allein darin, der privaten Initiative von Michael Mronz eine Bühne zu bieten. Konkrete Maßnahmen zur Unterstützung einer möglichen Bewerbung – insbesondere finanzieller Art – hat die Landesregierung bisher nicht erkennen lassen. Stattdessen ruft der Ministerpräsident lauthals nach Berlin und fordert vom Bund finanzielle Garantien. Dazu erklärt Rainer Bischoff, MdL (sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW):

„Nicht immer nach Berlin rufen; das hat Ministerpräsident Laschet selbst einmal als Maxime ausgegeben. Daran halten will er sich aber offenbar nicht. Anstatt seinen politischen Willen dadurch zum Ausdruck zu bringen, dass die Landesregierung eine Bewerbung Nordrhein-Westfalens für Olympische Spiele 2032 auch finanziell unterstützen will, stellt er sich in die Fan-Kurve und beklatscht das private Engagement von Michael Mronz. Das reicht aber nicht. Die private Initiative von Herrn Mronz kann nicht endgültig klären, ob sich NRW bewerben will. Da muss politischer Gestaltungswille zum Tragen kommen. Herr Laschet muss endlich Farbe bekennen.

 

18.10.2019 in Sport

Auch Lengsdorf hat jetzt einen Kunstrasen

 

SPD lobt die Fertigstellung des neuen Kleinspielfeldes

Luca Bangrazi, Mitglied im Vorstand der SPD Hardtberg und Ratskandidat der SPD für Lengsdorf und Brüser Berg, freut sich über die Fertigstellung des Kleinspielfeldes auf dem Lengsdorfer Sportplatz.

 

16.10.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

SPD fordert mehr Mut bei Umweltspur auf der Endenicher Straße

 

Um das Radfahren im enger werdenden Straßenverkehr sicherer zu machen, haben sich Umweltspuren bewährt. Hier teilen sich Fahrräder und Busse eine Spur, Autos und LKW dürfen diese nicht benutzen. Die Verwaltung schlägt nun vor eine solche Umweltspur auf dem Hermann-Wandersleb-Ring zwischen den Kreuzungen mit der Provinzialstraße und Auf dem Hügel/Frongasse einzurichten. Auf dem sogenannten ‚Endenicher Ei‘ und der Endenicher Straße soll eine Einrichtung geprüft werden. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn begrüßt die Intention, fordert aber gleichzeitig mehr Mut bei der Umsetzung.

„Das heißt, wir wollen, dass für die Endenicher Straße so schnell wie möglich auch eine Umweltspur eingerichtet wird“, so Gabi Mayer, stellvertretende Vorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion. „Die Umweltspur auf dem Hermann-Wandersleb-Ring begrüßen wir ausdrücklich. Das Radfahren wird sicherer und die Busse pünktlicher und verlässlicher. Wir befürchten aber, dass die ‚Neuaufteilung des Straßenraumes‘, die laut Verwaltung auf der Endenicher Straße notwendig ist, nur zu weiteren unnötigen Verzögerungen führt. Daher fordern wir, dass die Planung hier deutlich beschleunigt wird.“

 

10.10.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Große Sorge um Fortbestand der Kinderklinik Sankt Augustin und um regionale Kinderkrankenhaus-Kapazitäten

 

„Wir fordern einen regionalen Schulterschluss und ein politisch abgestimmtes Vorgehen von Bonn, Rhein-Sieg-Kreis und Land zum Erhalt der Kinderklinik Sankt Augustin“, erklären Lissi von Bülow & Denis Waldästl. „Es muss endlich ein runder Tisch zur Rettung dieses für die Versorgung wichtigen Standorts eingerichtet werden. Denn die Informationen, die uns aus dem Krankenhaus und dem Umfeld erreichen, sind alles andere als beruhigend.“

Die Sorge um den Fortbestand der Kinderklinik konnte weder durch die Antworten der Verwaltungen auf Anfragen der SPD-Fraktionen im Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises und im Sozialausschuss der Stadt Bonn jeweils am 8. Oktober noch durch die Geschäftsführung der Asklepios-Kinderklinik in der Gesundheitskonferenz des Rhein-Sieg-Kreises am 9. Oktober zerstreut werden. Auch viele Monate nach den ersten öffentlich geäußerten Sorgen um den Fortbestand der Kinderklinik scheint keine Lösung erarbeitet worden zu sein. Die Verunsicherung der Belegschaft ist zum Greifen und immer mehr Personal verlässt das Krankenhaus.

 

10.10.2019 in Verkehr

Verbesserung von Hardtberger Schulwegen mit Bus und Bahn

 

Liebe Eltern, Schüler*innen und Lehrer*innen,

In den vergangenen Wochen sind wieder zahlreiche Hinweise bei mir eingegangen, dass Busse zu voll sind bzw. zu selten fahren und sich Ausfälle häufen. 

Deshalb habe ich in Zusammenarbeit mit betroffenen Eltern einen Fragebogen entwickelt Mit diesem Fragebogen wollen wir in den nächsten Wochen etwas genauer zu erfahren, welche Schülerinnen und Schüler von wo nach wo fahren. Außerdem wollen wir die Schwierigkeiten, die es teilweise gibt, etwas genauer eingrenzen; das ist erforderlich, um zielgerichtete Maßnahmen zu ergreifen.

Der Fragebogen kann ausgedruckt und anonym ausgefüllt und zugesandt werden; er kann auch online ausgefüllt und per E-Mail an mich gesendet werden.

Ich freue mich auf Ihr Feedback!

 

Möchten Sie in Ihrer Schule die Umfrage in Papier verteilen, damit sich mehr Betroffene beteiligen? Sprechen Sie mich an, ich lasse Ihnen ausgedruckte Formulare zukommen.

Umfrage zur Verbesserung von Hardtberger Schulwegen mit Bus und Bahn

 

 

07.10.2019 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Mehr Farbe in die Stadt: SPD fordert legale Flächen für Graffiti

 

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn hatte im Kulturausschuss am 2. Oktober 2019 beantragt, dass Wandflächen in Bonner Unterführungen zur Gestaltung von Graffiti im Rahmen von Kulturund/oder Jugendprojekten den Veranstaltern zur Verfügung gestellt werden. Ein mögliches Projekt hatten zuvor die Katholische Jugendagentur und das muslimische Haus der Generationen in Mehlem beantragt.

„Die Idee war, eine triste Betonwand in Mehlem in einem gemeinsamen Graffiti-Projekt zum Beethoven-Jubiläum zu gestalten“, so Dr. Helmut Redeker, Mehlemer Stadtverordneter und Kulturausschussvorsitzender. „‘Beethoven Moves‘ sollte ein pädagogisch begleitetes, interreligiöses Kooperationsprojekt, finanziert vom Don Bosco Verein, werden. Das Jugendamt wäre dafür gewesen. Die Betonung liegt auf ‚wäre‘. Denn wie so oft in Bonn wogen die Bedenken schwerer als der Wille, sinnvolle Lösungen aufzuzeigen.“

 

02.10.2019 in Wahlkreis

Sicherheit für Frauen

 

Workshop mit der Polizei

Die dunkle Jahreszeit beginnt, und viele Frauen sind unsicher, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten.

Deshalb hat die SPD-Ratsfrau Gabi Mayer einen Workshop mit der Bonner Polizei organisiert, in dem es insbesondere Schutz vor Trickdiebstahl und –betrug, Zivilcourage und richtiges Verhalten in bedrohlich erscheinenden Situationen, Gefahren im Internet und Schutz vor Wohnungseinbruch gehen soll.

Am Samstag, den 26.10. wird das Kriminalkommissariat Kriminalprävention und Opferschutz der Polizei in Bonn einen Workshop durchführen. Von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr werden zwei Kollegen über die Themen referieren, praktisch üben und Fragen beantworten. Die Veranstaltung findet im Kulturzentrum Hardtberg statt, Rochusstraße 276 in Duisdorf.

„Schon 2011 habe ich diese Workshops mit großem Erfolg organisiert“, berichtet Gabi Mayer. „Dann war ein bisschen Ruhe, weil die Polizei kein Personal für das Thema hatte. Umso schöner, dass ich mein Angebot für die Frauen im Stadtbezirk Hardtberg jetzt wieder aufnehmen kann.“

Für Organisation, Getränke und Mittagessen wird ein Kostenbeitrag von 15,- Euro erhoben. Frauen können unabhängig von Alter mitmachen.

Die Anmeldung erfolgt über Gabi Mayer, SPD-Fraktion, telefonisch unter 0228 2494948 oder per E-Mail an mail@gabi-mayer.de

 

02.10.2019 in Landespolitik von SPD Bonn

Jochen Ott: „Anhörung bestätigt die Notwendigkeit eines schulscharfen Sozialindex“

 

Im Schulausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags wurde heute eine Expertenanhörung durchgeführt. Beratungsgegenstand war der Antrag der SPD-Landtagsfraktion, der die Einführung eines schulscharfen Sozialindex fordert. Hierzu erklärt Jochen Ott, MdL (schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW):

„Die heutige Anhörung hat deutlich gemacht, dass das Land die Schulen viel zielgerichteter unterstützen muss. Derzeit wird bei der Zuweisung von Ressourcen und Personal kaum beachtet, in welchem Umfeld sich eine Schule befindet oder welchen familiären Hintergrund die Schülerinnen und Schüler haben. Solche Einflüsse sind aber von entscheidender Bedeutung.

 

02.10.2019 in Bundespolitik von SPD Bonn

SPD-Hochschulpolitik mit klaren Zielen – Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Digitalisierung

 

Am Dienstag und Mittwoch fand in Hannover eine Konferenz der Sprecherinnen und Sprecher für Hochschulen, Wissenschaft und Forschung der SPD-Fraktionen des Bundestages, des Abgeordnetenhauses, der Bürgerschaften und Landtage statt. Diskutiert wurden die aktuellen und zukünftigen Chancen und Herausforderungen für die Wissenschaftspolitik. Hierzu erklärt Oliver Kaczmarek, MdB (bildungs- und forschungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion):

„Mit der Entfristung des bisherigen Hochschulpaktes, der Fortsetzung und Weiterentwicklung des bisherigen Qualitätspakts Lehre sowie der Fortführung des Paktes für Forschung und Innovation wurden die letzten Hürden für mehr Planungssicherheit im deutschen Wissenschaftssystem zuletzt aufgehoben. Dies begrüßen wir ausdrücklich. Nun steht den Hochschulen nichts mehr im Wege, um Daueraufgaben in der Lehre auch mit dauerhaft beschäftigtem Personal zu erfüllen. Gute Arbeit an Hochschulen bleibt ein Kernanliegen sozialdemokratischer Wissenschafts- und Hochschulpolitik in den Ländern und im Bund.

 

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Telefon 0228 2494948

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Termine der SPD

Alle Termine öffnen.

20.11.2019, 15:00 Uhr
AG 60+ der Bonner SPD: Vorstand
Ort: Parteihaus (Clemens-August-Str. 64; 53115 Bonn)

21.11.2019, 15:00 Uhr
AG 60+ Bad Godesberg: Treff
Ort: Begegnungsstätte Offene Tür (Dürenstr. 2; 53173 Bonn-Bad Godesberg)

27.11.2019, 19:30 Uhr
AK Europa der Bonner SPD: Sitzung
Ort: Parteihaus (Clemens-August-Str. 64; 53115 Bonn)

28.11.2019, 20:00 Uhr - 21:00 Uhr
BAD GODESBERGER SPD-STAMMTISCH
Ort: RALFS GLÜHWEINSTUBE (Moltkeplatz)

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